la vista = Ansicht, Blick, Standpunkt

"la vista" hat im Spanischen und im Italienischen die gleiche Bedeutung: Blick, (An-) Sicht, Standpunkt, Perspektive. Genau darum soll es in dieser Rubrik gehen: Gedanken, Sichtweisen, Perspektiven - von verschiedenen Personen, zu verschiedenen Themen. Die Gedanken sind frei! Wichtig: Jeder darf diese Rubrik füllen: Ideen, Texte, Gedanken bitte an kleeblatt-euerfeld@gmx.de schicken!

Zur Info: Die Texte werden Eins zu Eins übernommen. Inklusive Rechtschreibfehler. Es handelt sich stets um subjektive Standpunkte / Ansichten, die nicht zwangsläufig die Meinung unserer gesamten Fangruppe wiederspiegeln.
 


Liga 1?! - ein kritischer Blick in die Zukunft

Wie fang ich denn nur an? Naja das Grüner Bier schon gut verdaut, der Aufstieg fast sicher, die Jungs und Mädels aus der Nachbarstadt schauen auch schon dumm und alle die gesagt haben dass es die Fürther doch jedes mal versaut haben, wissen nun auch dass es anders geht.

Voller Euphorie erwarte ich nun die letzten 3 Spieltage: 'klein' Frankfurt, Düsseldorf und die schon (fast?) abgestiegenen Rostocker warten noch darauf von Büsken's 11 ein paar Tore eingenetzt zu bekommen. Es könnte nicht schöner sein, Aufstieg vor Augen, es allen Kritiker bewiesen zu haben, aber was kommt nach dem erklimmen der Erstklassigkeit? Irgendwann nach Grüner und Pfeffi wacht man auf und fängt an zu grübeln. Wer sich mit dem Aufstieg beschäftigt muss wohl auch einmal darüber nachgedacht haben was sonst noch so auf uns zu kommt, auch ich habe mir diese Gedanken gemacht:
Als Erstligist mit 15.500 Zuschauern musst du dich ja schon bisschen verarschen lassen, die meisten haben ihre Betonschüssel ja schon im Industriegebiet stehen und kennen so was wie Flutlichtmasten leider nicht mehr, also ist der tradionsreiche Ronhof plötzlich nur noch ein 'lächerliches' Konstrukt aus Playmobil erbaut!? Idioten!
Das neue Stadion für uns wird ja nun auch gebaut, und schon fängt es an... 20.000 – 28.000 Zuschauer, 15.000 Erfolgsfans, Eventzuschauer wie ihr es nennen wollt. 'Fürth ist Erstligist? Da fahr ich doch mal wieder hin, war ich doch eigentlich schon immer der größte Fan.'
Kartenanfragen und überfüllte Blöcke bleiben keine Seltenheit wie bisher nur aus dem Pokal gegen NBG, Sinsheim oder Dortmund, immer mehr Eventzuschauer auch im Block12 (solange es ihn so noch gibt). Kartenanfragen flattern in großen Mengen ins Haus, aus einem Block wo man fast jedes Gesicht wenigstens vom sehen kannte wir ein grauer Haufen, und auch Sprüche dass man den Doppelhalter wegnehmen solle oder das rumspringen lassen soll werden wieder vermehrt zum Alltag. Nebenbei bemerkt will ich auch weiter in Ruhe pöbeln können!
Über sportlichen Erfolg oder Nichterfolg in Liga eins will ich an dieser Stelle nicht sprechen.

Nun stehen wir daaa in der Bundesligaaa. Der Block überfüllt und trostlos, ein Teil nur hier um viele Tore zu sehen, da wird dann auch bei einem Rückstand nicht supportet, falls es davor überhaupt der Fall gewesen ist. Die großten und besten Szenen Deutschlands und für mich auch teilweise Europas zu Gast, Namen wie Stuttgart, Dortmund, Hannover, Gladbach, ja ja und auch Bayern laufen doch ein bisschen besser über die Lippen als Aue, Duisburg oder Braunschweig. Die üblichen 200 Supportenden auswärts und vielleicht 500 Supportwillige daheim, auf der anderen Seite dagegen über Tausend der Kategorie B aus den großen Städten dieses Landes.
Wie sieht der Support aus? Wie (laut)stark wir er fabriziert? was passiert mit Szene-Kneipe und Co.?

Klar ist ein Aufstieg immer mit Feiern und Euphorie verbunden trotzdem ist es vielleicht auch sinnvoll sich zu überlegen was danach passiert.
Ich stelle mir auch die Frage wie ich mit Leuten umgehen soll die ich noch nie gesehen habe, die plötzlich im Zug neben mir sitzen, im Block neben mir stehen und mich unter Umständen auch noch dumm anmachen oder anschauen, lang meine Schnauze halten kann ich hier dann wohl auch nicht.
Naja jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß bei den letzten Spielen, beim Aufstieg feiern, beim Grüner trinken und nebenbei möchte ich noch auf folgendes hinweisen:
PYROTECHNIK IST KEIN VERBRECHEN!
Arbeitszeiten – fair gestalten!


Grün-weiße Aufstiegsgrüße!
ein Allesfahrer

 


 
Erfolgs- und Eventfans - ein kritischer Blick in die Zukunft
 

Halbfinal-Auslosung des Tschammer- äh... DFB-Pokals bedeutet auf Deutsch: Vier Kugeln nur noch im Lostopf. Und nun das wichtigste - das was mir immer noch Gänsehaut bereitet, wenn ich daran denke: in einer von diesen vier Kugeln war die SpVgg. Auf den emotional unbeschreiblichen Weg in das Halbfinale möchte ich gar nicht näher eingehen, die Gefühle kennt wohl jeder von uns noch gut genug.
Aber das Los das gezogen wurde ist das Thema der heutigen Sitzung. Die erste Kugel, die die Glücksfee Kulig aus dem Topf zauberte war unser Kleeblatt, was ein Heimspiel bedeutete. Da nur noch die großen 3 der aktuellen Bundesliga-Saison )FC Bayern und die Borussen aus Dortmund sowie Mönchengladbach) den Einzug ins Halbfinale geschafft hatten war sofort klar: das wird ein richtig guter Gegner in den Sportpark kommen. 2 Minuten, nachdem wir den aktuellen Deutschen Meister zugelost bekommen haben, erreichten mich die ersten SMS mit Kartenbestellungen. Rein theoretisch haben die also schon das Tippen der SMS angefangen, als feststand dass wir ein Heimspiel haben - Gegner war an sich egal bei der verbleibenden Auswahl...
Wie die aktuelle Situation bei der Ticketvergabe aussieht kann jeder auf spvgg.de nachlesen. Für mich als Inhaber einer Dauerkarte hat das bedeutet, dass ich die zusätzliche Karte an eine Person weitergebe, die schon länger dabei ist - und vor allem auch wenn es sportlich mal nicht so läuft. An diesem Punkt darf ich an die Saison 2009/2010 erinnern, als wir zur Abwechslung mal nicht knapp den Aufstieg verpasst haben sondern doch recht deutlich
Es darf also damit gerechnet werden, dass der wunderbare Sportpark Ronhof wieder einmal ausverkauft sein wird - da reibt sich der Hack's Helmut natürlich die Hände und freut sich auf die zusätzlichen Einnahmen aus dem Kartengeschäft.
Falls der Dampfer "SpVgg" weiterhin unter Rauchschwaden und mit Volldampf Richtung 1. Bundesliga schippert, darf also damit gerechnet werden dass es diesmal wirklich möglich ist: Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse des Profifussballs. Schön schön - dann dürfen wir uns ja mal mit den Großen messen und sehen mal ein paar andere Stadien, in denen die Weiß-Grünen Farben erstrahlen werden. Klingt doch wunderbar, oder? Auf den ersten Blick sollte man diese Frage mit "JA" beantworten, aber wenn man genauer nachdenkt kommt man nur auf eine mögliche Antwort: NEIN - das ist es nicht. Wenn ich nur daran denke, wass dann in Fürth los ist. Bei jedem Heimspiel ausverkauftes Haus - schließlich will jeder die Superstars der anderen Mannschaft sehen. Bei einer maximalen Kapazität des Sportparks von sagen wir mal 17.000 würden wir am Ende der Liste stehen, wenn es um die Stadiongröße geht. Das kleinste Stadion hat im Moment der Sportclub aus Freiburg mit 25.000 (bei einer Auslastung von 96,2%) - die geringste Auslastung hat die Hertha aus Berlin mit 62,0% (allerdings hat die Schüssel auch 74.400 Plätze). Die uns zur Verfügung stehenden Plätze von 17.000 würde als im Schnitt niemals reichen um alle Interessenten in den Sportpark zu bekommen. Ich schreibe hier bewusst "Interessenten" weil es sich bei dieser Menge sicherlich nicht um Fans handelt.
Wenn wir rein wirtschaftlich denken, kommen wir um ein Gedanken nicht herum: "Wir brauchen mehr Kapazität, um mehr Karteneinnahmen generieren zu können." Mag so stimmen und auch nach Abzügen von zusätzlichen Kosten bei Versicherung, Sicherheitsdienst und solchen Geschichten sind wir dann noch im Plus, vor allem aber auch weil die Kartenpreise dann auch dem Schnitt der höchsten Spielklasse angeglichen werden. Was bedeutet dieser Gedanke aber nun im Endeffekt? Wie bekommen wir eine größere Kapazität im Sportpark Ronhof? Neubau der Gegengerade und/oder der Nordtribüne? Sorry - aber dann sollten wir erstmal unseren Gästen etwas besseres bieten als den momentanen Zustand. Ein Dach, vernünftige Toiletten etc pp... Aber auch die Möglichkeit eines Stadionneubaus liegen bestimmt nicht in allzu großer Ferne, wer weiß, vielleicht liegen Sie schon im Schubladenfach von Hack's Schreibtisch?
Ihr seht schon worauf ich hinauswill... Der mögliche Stadionneubau bei einem Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse, nicht zuletzt ermöglicht durch die zusätzlichen Einnahmen der erfolgreichen Pokal-Saison dieses Jahr und den Fernsehgeldern (die ja dann auch explodieren werden). Ihr seht: wirklich jede Medaille hat zwei Seiten.
Und jetzt beantworten alle einmal diese Frage: Wie wahrscheinlich ist der Klassenerhalt unserer SpVgg? Vollkommen richtig, das erklärte Ziel des Präsidiums und des Trainers zu Beginn der Erst-Liga-Saison ist der Klassenerhalt. Da wir aber nicht Tom Cruise in unseren Reihen haben wird die Mission: Impossible diesmal halt nicht gut ausgehen, sondern wir treten direkt wieder den Weg in die Zweite Liga an... Aber das neue Stadion seht ja jetzt schonmal, also muss man da ja auch rein... So stehen wir dann also da, neues und kostenintensives Stadion bei einem Zweitliga-Etat, bei dem manche Vereine und Konkurrenten um den Aufstieg nur lachen. Die Finanzierung wäre in der zweiten Liga kaum zu schaffen, vor allem in Anbetracht der Tatsache dass die plötzlich dazu gewonnen Interessenten auch nicht mehr kommen. Wieso denn auch - man spielt ja jetzt gegen Meidericher SV, SG Dynamo und dem Braunschweiger TSV statt gegen die großen Vereine wie Schalke, Dortmund, Bayern und dergleichen.
 
Sollen wir also wirklich den Aufstieg und unser hart erarbeitetes Geld dafür hernehmen um kurzfristig mehr "Gäste" in ein Stadion zu lassen?
 
Beantwortet euch diese Frage bitte selbst - meine Antwort steht fest und hat vier Buchstaben: NEIN.
Unser kleiner aber heiß geliebter Sportpark Ronhof ist zwar alt und wird viel belächelt - dennoch ist er schon jetzt eine Rarität im deutschen Atlas der Stadien. Wo stehen denn zum Beispiel noch Flutlichtmasten? Welches Stadion sieht von außen nicht aus wie eine Einkaufspassage?
Gegen nichts aber auch rein gar nichts würde ich diesen wunderbaren Sportpark Ronhof eintauschen, nichtmal gegen den Aufstieg!

 
Christoph (BoySetsFire)


 
K3C - eine Freundschaft in drei Buchstaben
 
K3C , drei simple Buchstaben allerdings mit einer großen Bedeutung. Als erste sollte für alle die K3C nicht kennen erklärt werden was es bedeutet und wie es dazu kommt. Im einzelnen steht es ausgesprochen für Kleeblatt Cottbus Chaos Connection und hat den Ursprung in einer haufen fataler Fehler von uns - den Cottbusern. Standartgemäß wurde das Spiel im Fürther Sportpark gegen unsere "Glorreiche" Energie besucht. Dort fing der ganze spaß schon an, überredet vom Geschmack des dort ausgeschenkten Glühweines trank man sich in ordentliche Feierlaune.
Nach einen eher schlechteren Spiel(aus unserer Sicht) wackelte man mit Heimfahrt im Kopf und Bier in der Hand gen Bahnhof. Vor dem Bahnhof angekommen entschied man sich noch die Reserven aufzufrischen, gesagt getan. Leider vergaßen wir in unsere Gier nach Gerstensaft auf den Fahrplan zu schauen und somit hingen wir automatisch eine Stunde dran. Diese Geschichte wiederholte sich ein weiteres mal, allerdings nicht weil wir erneut Nachschub holten, nein so blöd sind wir auch nicht, Kumpel Kalle schaute wohl nicht mehr gerade und schon war die vermutete Abfahrt des nächsten Zuges 10min vorrüber ! Schade. Da wir aus Fehlern lernten entschieden wir uns direkt zum Bahnsteig zu schwanken um dort auf den nächsten Zug zu warten.
Am selbigen angekommen begrüßten uns die ca. 10 Fürther die uns schon eingige Fangesänge aus der Wartehalle entgegen schmetterten. Unser geschultes Auge entdeckte natürlich sofort das von ihnen mitgeführte Fass und so wurde kurzerhand um ein Freundschaftsbier gebeten. Als sich die Abfahrt des nächsten Zuges näherte wurden bereits tiefgründige Gespräche geführt Im end Effekt so tiefgründig das auch Zug Nummero 3. ohne uns nach Nürnberg fuhr. Vom Spaß benebelt entschieden wir uns - auch weil es wie gesagt Kalt war- mit in Richtung Kitzing zu fahren um zwischendurch in unseren Zug umzusteigen. Wir spürten sofort das ein teil der Fürther unsere Idee herrzlichst begrüßte und dieser Abend seinen Fortlauf nehmen sollte. Also hüpften wir
mit in den Zug und ab ging die Fahrt. Ich meine mich zu erinnern das es keine 10 min gedauert hat bis die Einladung kam, schlaft doch gleich mit in Euerfeld. Als junge, spontane und weltoffene Menschen gab es für uns da kein überlegen und es wurde zugestimmt.

Der Grundstein wurde gelegt, Nummern und Schals wurden getauscht und K3C begann zu leben. So dauert es nicht lang bis wir uns das 1. mal in Fürth ankündigten. Wieder zu dritt sollte die fahrt in den Sportpark gehen und dies kam warscheinlich auch für unsere Freunde so überraschend das es keine vorbestelle Karten gab. Dank des angenehmen Zuschauerschnitts gab es allerdings kein Problem eine Eintrittsberechtigung zu erhalten. Das Wiedersehen am Bahnhof wurde freudig angestoßen und ab ging es das erste mal gemeinsam einen Verein anzufeuern. Bereits vor dem Spiel wurde eine neue Tradition von Stefan und mir gegründet. Aus Werberechtlichen gründen erwähn ich nur Schwarze dosen die wir seit diesem Tag sehr gern abjacken. Sicher war an diesen Tag das die im doch ziemlich alkoholisierten Zustand entstandene Freundschaft nun wirklich zu leben begann. Es dauerte nicht lang so wurde es zur Regel das Personal der Bavaria Crew zur Normalität im Block 3 wurde und auch Kleeblätter sich in unseren Block akustisch verausgabten.
Im Gemeinsamen Interesse und dank der teilweise guten Spielpläne konnten wir an einigen Wochenenden sogar unsere beiden Lieben gemeinsam besuchen und einige erfolgreiche und vorallen sehr lustige Fahrten feiern. Oft wurde das Rahmenprogramm mit noch einigen extra Schmankerl abgestimmt und so auch die kompletten BeNeLux Staaten abgehakt.

Im Januar 2012 jährt sich unser 1. Treffen nun zum 2. mal und unsere Freundschaft hält immer noch wie am ersten Tag ja baut sich sogar langsam aus. So wurde nicht nur gemeinsame Besuche im Stadion ausgeführt sondern auch legendäre Feten außerhalb des Spielbetrieb veranstaltet. So flatterte uns im Dezember 2010 die Einladung zur Weihnachtsfeier der KE ins Haus.Es wurde nicht lange überlegt und zugestimmt und so machten sich vier Cottbuser auf den Weg ins beschaulich verschneite Euerfeld. Da wir der Meinung sind eine Freundschaft auszuleben wurde kurzerhand ausgemacht - alle im Trikot. Manch einem versprach es schlicht die Sprache als er auf der Feier plötzlich 4 Jungs im Ostsektor Trikot sah. Das Klichee das Ossis alles Hooligans oder Nazis sind und sowieso nur Menschen fressen legte sich nach einer Weile und alle Gäste fügten ihren Teil zu dieser einzigartigen Feier bei. Auf Details will ich an dieser Stelle nicht eingehen, wer mehr wissen will kann sich in der Galerie die Bilder dazu anschauen.

Erwähnenswerter an dieser Stelle war eine Herausforderung von uns an KE. Da wir innerhalb kürzester Zeit einen enormen zuwachs an Mitglieder hatte war es soweit, ein Duell auszutragen. Da es humanitär nicht korrekt wäre
sich 12 Uhr Mittags vor der Kirche abzuknallen entschieden wir dieses Duell nach unsere Leidenschaft auf dem Rasen auszutragen. Es dauerte nicht lang und KE nahm diese Herausforderung an. Der Termin wurde ebenfalls schnell fix und zusammen mit dem Sommerfest auf einen Tag gelegt. Es war ein Duell auf Augenhöhe nur leider machte uns der schlechte Zustand des Rasen ziemlich zu schaffen und die vorher empfangen Taktiken von Messi konnten nicht umgesetzt werden. So verloren wir nach einem 2:0 Vorsprung das Spiel doch zu deutlich mit 2:6. Dennoch bedrückte uns das Ergebniss nicht lange und so konnte das Sommerfest auch dank unseres Wetteinsätzen ins Form einer leckern Kiste Bier und 2 Flaschen echt Ostdeutschen Pfefferminz Likör so richtig abgehen. Nach dem offiziellen Teil machte sich der "harte Kern" der K3C noch auf den Weg ins Würzburger Nachtleben um den Abend ordentlich ausklingen zu lassen. Leider kann ich euch dazu auch keine großen Details geben - Pfeffi

Nach fast 2 Jahren können wir ein positives Fazit schließen. Auch wenn die gemeinsamen Besuche abnehmend sind (Danke DFL) wird immer noch reger Konntakt gehalten und treffen vereinbart. In diesem Sinne möchte ich mich auch bei allen bedanken die K3C leben oder uns immer herzlich im Sportpark Ronhof, Euerfeld oder Würzburg begrüßen.
Ganz besonders erwähnenswert sind da Stefan, Jan, Anni und Christoph. Wer sich hier nicht angesprochen fühlt kann sich Gedanken machen - vom Main bis zur Spree K3C.

 


Stellungnahme zum Auswärtsspiel
am Sonntag, den 2. Oktober 2011 in Karlsruhe


Bei dem Auswärtsspiel gegen den Karlsruher SC kam es in Karlsruhe am Bahnhof zu Vorkommnissen, die wir als Gruppe „Kleeblatt Euerfeld“ miterlebt haben und in keinster Weise tolerieren können. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, mit der Zusammenarbeit aller unserer Gruppenmitglieder die vor Ort waren, eine Stellungnahme zu formulieren:

Sonntag Auswärtsspiel Karlsruhe stand an und die Anreise per Zug war beschlossene Sache. Während bei Heimspielen die Zahl der Mitfahrer immer im zweistelligen Bereich liegt, ist dies bei Auswärtsspielen nur selten der Fall. Auch diesmal war es nicht anders: Mit fünf Mann lasteten wir ein WE-Ticket voll aus, ein weiteres Gruppenmitglied kam aus Essen zum Spiel. Etwas über drei Stunden Fahrt standen uns letztendlich bevor.
Am Bahnhof Würzburg wurden wir am Ankunftsgleis des Zuges aus Fürth von zwei Polizisten der Bundespolizei gut gelaunt empfangen: „Ah, da kommt das Empfangskomitee“. Auch auf der ganzen Zugfahrt über verhielten sich die Beamten äußerst gelassen (soweit wir das beurteilen können). Man muss hierbei auch erwähnen, dass es auch unter den rund 180-200 Zugfahrern zu keiner Zeit zu Vorkommnissen kam und es sehr friedlich und locker zu ging. Fanbetreuer Nick Heckel meinte, es sei nicht einmal eine Flasche umgefallen – wir können das als Gruppe so bestätigen! Auch das Umsteigen in andere Züge lief sehr entspannt ab, wenn auch nicht immer alle einen Sitzplatz bekamen.
„Am Bahnhof Karlsruhe stehen zwei Gelenkbusse für die Fans aus Fürth bereit“ kündigte eine Durchsage im Zug an. Nach einer ereignislosen Fahrt in Karlsruhe angekommen, wurde unsere Zugbesatzung von einer größeren Gruppe Polizisten (Bereitschaftspolizei und Pendant zum bayerischen USK) in Empfang genommen und durch die Unterführung ins Freie gebracht. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, dass es von den Spalier-stehenden Polizisten immer wieder zu Aufforderungen kam, schneller nach draußen und in die Busse zu gehen. Es entstand schon im Tunnel deshalb eine gewisse Hektik, wenn auch alles friedlich blieb.
Im Freien angekommen wurde unsere Gruppe von mehreren Beamten „umstellt“ bzw. „eingekesselt“. Auch der Letzte sollte in diesem Augenblick gemerkt haben, dass für diese 180-200 Zugfahrer zwei Busse nicht ganz ausreichen. Ein Gang zum Bäcker bzw. auf Toilette wurde nicht erlaubt und unterbunden. Man muss sagen, dass alle Zugfahrer trotz dieser Tatsache sehr gelassen blieben und keinerlei Aggressionen an den Tag legten. Unterdessen wurde von hinten weiter gedrängt, man möge zügig in die Busse einsteigen. Hierbei gab es jedoch ganz offensichtlich ein fatales Abspracheproblem unter den Polizisten: Mehrere in und vor dem Bus stehende Polizisten ließen bis auf wenige Leute (ca. 8-10 Personen) mit Fahnenmaterial niemanden mehr in den Bus (es war nur die mittlere Türe geöffnet; der zweite Bus stand etwas abseits in Bereitschaft) hinein, während man von hinten wie Vieh beim Almabtrieb darauf zugeschoben wurde. Auch mit den Personen im Bus zeigten sich die Polizisten offensichtlich unzufrieden, diese wurden körperlich angegangen. Außenstehende Fans waren enzürnt. Den Beamten an der Bustüre wurde dies scheinbar zu viel und es wurde mit zielloser Knüppelei und Pfefferspray versucht, die Menge zurückzudrängen. Nach eigenen Beobachtungen wurde dabei auch keinerlei Rücksicht auf Frauen oder Kinder genommen, sondern völlig übermotiviert in die Menge eingeschlagen. Höhepunkt war dann, als ein Beamter von hinten mit einer größeren Sprühflasche Pfefferspray in die Menge sprühte: Ziellos, in Angriffshaltung, nicht in geringster Art und Weise deeskalierend. Hier wurden ganz bewusst Verletzungen in Kauf genommen – unter anderem dieses Verhalten ist aus unserer Sicht eine klare Straftat. Fortgehend beruhigte sich die Situation wieder etwas, was vor allem auch darauf zurückzuführen ist, dass es mehrere Verletzte gab, die von uns Zugfahrern (!) erstversorgt wurden. Zuvor mussten die Verletzten teilweise von mehreren Personen aus dem Gefahrenbereich getragen werden, da sie selbst die Augen nicht mehr öffnen konnten. Auch hier wieder erwähnenswert: Der anwesende Beamte mit der großen Flasche Pfeffer schien sich über diese Tatsache köstlich zu amüsieren. Auch sonst kam es zu mündlicher Provokation durch Beamte. So hieß es „bei euch Knallköpfen kann man nur mit dem Schlagstock für Sicherheit sorgen“ oder „was willst du? Ich hab wenigstens Arbeit!“. Worte, die völlig fehl am Platz waren und als Beleidigungen aufzufassen sind. Auch Fanbetreuer Nick Heckel, der ebenfalls unter uns Zugfahrern war, wurde verbal angegangen. Deeskalation sieht anders aus, aber darauf schien es vielen Beamten leider gar nicht anzukommen. Irgendwie schien es, als machte jeder der Uniformierten gerade das, was ihm in den Sinn kam. Ein erschreckendes Bild. Letztendlich gab es mehrere Verletzte, teilweise mussten diese sogar im Krankenhaus behandelt werden und auch einige Festnahmen von Personen, die uns als äußerst friedliebend bekannt sind. Etwas schockiert über die Vorkommnisse zeigte sich einige „normale“ Streifenpolizisten und die MKÜ (Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit; ist im Zug mitgefahren) der Bundespolizei etwas abseits vom Geschehen über das Verhalten der eigenen Leute. Auch uns war zu diesem Zeitpunkt noch übel – hat man doch noch die Geschehnisse beim DFB-Pokalspiel in München im Hinterkopf.
Letztendlich wurden wir Zugfahrer dann doch in die Busse gelassen und wie Teilnehmer eines Schwerverbrecher-Gefängnis-Umzuges mit mehreren Polizeibussen und drei Motorrädern mit Blaulicht zum Stadion eskortiert. Für Unwissende ruft solch ein Bild vermutlich nur eines hervor: „Das sind die gewalttätigen Fußballfans“. Am Wildparkstadion angekommen war keinem von uns mehr zum Anfeuern und Fahne schwenken zu Mute. Zu sehr saßen noch der Schock und die Ungewissheit, wie es den verletzten Mitfahrern geht und was mit den Festgenommenen passiert. Letztendlich gab es an diesem Spieltag im sehr gut gefüllten Gästeblock auch keinen Support.

Im Anschluss an das Spiel standen plötzlich vier Gelenkbusse bereit und die Rückfahrt zum Bahnhof verlief ohne Probleme. Warum nicht gleich so? Auch die Zugfahrt verlief ruhig und friedlich bis nach Würzburg, wo wir uns dann verabschiedeten. Letztendlich können wir deshalb auch nichts zu den Ereignissen am Hauptbahnhof Würzburg sagen.

                                                  KLEEBLATT EUERFELD, 05.10.11




Anstoßzeiten fair gestalten!

Mit Grausen erinnere ich mich an die Veröffentlichung der Spieltage 3 bis 9 im Juli. An sich las sich die Meldung erstmal ganz gut. Samstags zu Hause gegen Dynamo, danach auf einen Samstag in Paderborn... Aber dann der Schock - 3 Freitagsspiele hintereinander!!! Wir empfangen Ingolstadt und Duisburg im Ronhof - dazwischen geht's nach Bochum. Ernüchterung. Fassungslosigkeit. Unverständnis. Wut. Wie kann man das nur einem Fan antun?!? An einem Freitag um 18 Uhr im Stadion zu stehen ist für einige ein Ding der Unmöglichkeit. Arbeitszeiten bis mindestens 17 Uhr in meinem Falle und schon kann ich nicht mehr die so geliebten Farben unterstützen und voller Stolz im Stadion die 5 Magischen vertreten. Also was tun? Ein Blick auf das Urlaubs- und Überstundenkonto lässt auch die letzte Hoffnung schwinden. Jetzt steht man da und kommt auf die verrücktesten Ideen um doch noch der Liebe nachzugehen. Die Möglichkeit eines Urlaubstages mit freundlicher Unterstützung des Herrn Doktors ist nicht möglich - jeder weiß welchem Verein mein Herz gehört und dass ich immer versuche vor Ort die Mannschaft zu unterstützen. Man ist also dazu verdammt Daheim zu bleiben... Dazu kommt noch eine Länderspielpause - ich realisiere das erst später. Für mich bedeutet das, dass es mir 4 lange Wochen verwehrt bleibt meine einzige Liebe zu sehen. Samstag - 13. August - Paderborner Betonschale. Ich genieße es im Block zu stehen, selbst in diesem hässlichen Betonklotz mit dem Namen "Irgendwas-Arena". Der Schweiß läuft, die Stimme kratzt, die Zeit verfliegt viel zu schnell. Mir ist klar: das ist das letzte Spiel für 4 (sogar fast 5...) lange Wochen. Das Spiel ist aus - die Leidenszeit beginnt. Dann geht es los - Freitag der 19. August - ich stehe auf und fühle mich beschissen. Stündlich sinkt meine Stimmung, an konzentriertes Arbeiten ist gar nicht zu denken. Die Gedanken drehen sich nur um das heutige Spiel. "Klappt alles bei der Anreise?" - "Gibt es Komplikationen am Fürther Bahnhof?" - "Kommt jeder rechtzeitig an oder bleibt einer auf der Strecke zurück?"... Circa ab der Mittagspause gibt es kein Halten mehr, die Lieder der Kurve erobern mich und meine Gedanken. Summend verbringe ich den Nachmittag - schaue nur noch auf die Uhr. Circa 17:30 - mit Kollegen nach der Arbeit noch eine Zigarette danach. Der rechte Fuß gibt den Takt vor - im Kopf schallt es "unser Kleeblatt das wird niemals untergeh'n!". Fast pünktlich zum Anpfiff ist man Zuhause angekommen - rastlos erledigt man total unwichtige Sachen, hauptsache nicht ruhig irgendwo sitzen... Das Spiel ist vorbei, die ersten SMS trudeln ein: "F-Town allez allez!" oder "Geilste Stimmung ever!" - DANKE, ich hab euch auch lieb! Und das schlimmste: Ich weiß das geht noch 2x so... Jedesmal das gleiche Unwohlsein - jedesmal der gleiche Ablauf der Gefühle... Die Tage werden gezählt bis zum 18. September - der Tag an dem ich endlich wieder im Stadion stehen kann und lauthals und voller Energie die Farben besingen und beflügeln kann, die in meinem Leben einen so wichtigen Part eingenommen haben. Am 25. September geht es nach einer endlos scheinenden Zeit auch wieder in den heiß geliebten und unersetzlichen Sportpark Ronhof... Und jetzt der nächste Paukenschlag mit den Terminierungen der Spieltage 10 bis 16: 2x Montags - einmal im Sportpark und einmal auswärts... Eine Besserung der für mich unerträglichen Ansetzungen der Spieltage und -zeiten ist nicht in Sicht. Daher bleibt nur eine Möglichkeit: für die Rechte der Fans kämpfen, den Dialog weiterhin suchen und die Hoffnung auf fangerechte Anstosszeiten niemals aufgeben. Auch wenn das Band der Liebe durch die fanunfreundlichen Spielzeiten niemals reißen wird - das Gefühl den Verein und die Farben nicht zu unterstützen und zu repräsentieren ist und bleibt unerträglich. Ein Schmerz der sich im Lauf der Zeit bis zum Spiel steigert, beinahe unerträglich wird und lange anhält...

ANSTOßZEITEN - FAIR GESTALTEN!
                                  Christoph (BoySetsFire)



Mein erster Besuch der Fürther Nordtribüne

Einmal bei den „echten“ Fürther Fans im Stadion dabei sein – das stand auf meiner "To-Do-Liste"  ganz weit oben. So wollte ich noch bevor ich nach Afrika für meinen Weltfreiwilligendienst gehe, unbedingt mal ein Spiel der SpVgg von der Nordtribüne aus erleben.

Zusammen mit dem Fanklub Euerfeld fuhr ich also zum Spiel Fürth – Ingolstadt.
Das Spiel an sich war ja schon allein das Eintrittsgeld wert, aber die Stimmung, die auf der Nordtribüne herrschte toppte noch mal das Spiel. Auch wenn nicht alle mitgemacht haben (dies gilt besonders für die äußeren Bereiche), war es doch sehr laut und beeindruckend.
 Natürlich wollte ich, von der tollen Atmosphäre angesteckt, mitsingen bzw. -grölen. Doch dies stellte sich oftmals nicht als so wirklich einfach heraus. Die Texte einiger Lieder waren ziemlich lang. Ich verstand zwar alles, jedoch vergaß ich ständig gewisse Textstellen. Daher mein Vorsatz für meinen nächsten Stadionbesuch: Unbedingt die Fürth-Lieder auswendig lernen!
Anders war es beim sehr simplen „F-Town allez allez“. Da konnte selbst ich als unerfahrener Nordtribünenbesucher auf Anhieb mitmachen. Deshalb war ich froh, dass diese Parole fast die ganze zweite Hälfte hindurch angestimmt wurde. Meiner Meinung nach hat dieses Lied die Stimmung zum Kochen gebracht, besonders wenn noch eine Choreographie dazukam, die darin bestand, sich hinzusetzen, das Lied leise zu singen, langsam lauter zu werden, und schließlich aufzuspringen und so laut zu schreien, wie nur möglich. Einfach genial

Mein Fazit: Es war ein unglaublich tolles Erlebnis auf der Nordtribüne im altehrwürdigen Ronhof. Kein Vergleich zur Haupttribüne oder Gegengerade, von welchen aus ich die Fürth-Spiele sonst immer beobachtete. Es macht richtig Spaß, mit anderen Fans die Mannschaft anzufeuern, und Stimmung im Stadion zu machen. Vielen Dank auch noch mal an den Fanklub Euerfeld, dass ihr mich mitgenommen habt!
Sicherlich werde ich noch das ein oder andere mal mit euch in den Ronhof fahren.

Euer Pirmin


(Pirmin macht gegenwärtig ein FSJ in Tansania, Afrika)




Stadion statt Arena - meine Sicht zum Paderborn Auswärtsspiel

6 Uhr Abfahrt - der erste Besuch der Paderborner "Energieteam-Arena" stand an. In Paderborn angekommen, führte der Weg auch gleich zu der Spielstätte der Paderborner, welche wohl in einem Gewerbegebiet liegt. Krass: Wenn man nicht genauer hinschaut, könnte man diese mit einem Baumarkt, Möbelhaus oder einem Logistikzentrum verwechseln. Von den Fans im Umfeld mal abgesehen erweckt nichts den Eindruck, dass es sich hierbei um ein Fußballstadion handeln könnte. In zwei Jahren wurde das Stadion aus dem Boden gestampft.

Stehplatzkarten gekauft und ab in die "Arena". Eine Besonderheit der Spielstätte ist es, dass der Zutritt zu den Tribünen durch Treppen vor selbigen bewerkstelligt ist (die Tribüne ist also etwa 4 Meter höher als das Spielfeld) . Innen zeigte sich der Neubau in seiner ganzen Pracht: Hässliche Betonelemente, Werbebanden (2 Kilometer!) und Metallplatten soweit das Auge reicht. Irgendwie hatte man nicht den Eindruck, dass dieses Geschwür des modernen Fußballs schon fertig ist - sah alles sehr behelfsmäßig aus. Da passte es dann auch ins Bild, dass die Zaunfahnen eigentlich auf einer "Wäscheleine" im hinteren Bereich der Tribüne aufgehängt werden sollten (nach dem Motto: Wohin mit dem Fahnenzeug?). Dies galt auch für die Heimfans, die im Gegensatz zu uns ihre Zaunfahnen - bis auf die Hauptfahne - brav ans Schnürrchen hängten. Grausam wie die Spielstätte zeigte sich auch die Partie in der ersten Halbzeit - in der zweiten Halbzeit ging es jedoch aufwärts und wir gewannen 1:0. Das sonst übliche Abklatschen mit den Spielern entfiel, weil es der bauliche Zustand des Stadions garnicht zu ließ. Ob man sich hier wohlfühlen kann und wie man gerne in diese "Arena" gehen kann, lass ich mal dahingestellt - ich war zumindest sehr froh wieder draußen zu sein, nachdem unsere Busse den Käfig des Gästebereiches (welcher fast ein bisschen an eine Gefängnis-Schleuse erinnerte) verlassen hatten.

Ein fader Beigeschmack blieb. Augsburg, Ingolstadt, Düsseldorf - eine weitere Einheitsbrei-Arena ohne richtige Ecken und Kanten. Und die Erkenntnis, dass unser Sportpark Ronhof so wie er ist in der heutigen Zeit etwas ganz besonderes ist. Ein unverwechselbares Stadion, dessen Flutlichter schon von weitem zeigen, dass dort Fußball gespielt wird. Tribünen, bei denen keine der anderen gleicht und die so die Entwicklungen des Vereins zeigen. Eine Haupttribüne aus dem Jahr 1950 neben dem VIP-Gebäude von 2008 - Vielfalt statt Einheitsbrei! Was manchmal oft unbedacht als "häßlich" und "zusammengeschustert" bezeichnet wird, kann jedem Hundertwasser-Haus Konkurrenz machen. Für kein Geld der Welt würde ich den Sportpark Ronhof gegen eine dieser Arenen eintauschen, wo man nur noch an der Farbe der Fans merkt, wo man sich gerade befindet!


Stadion statt Arena! Ein Auswärtsfahrer.

 

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